Neben der weiteren Perfektionierung der zugrundeliegenden Routinen, um die Programmierung der Excel-Tools zu ermöglichen (siehe Artikel von letzter Woche), ging es in dieser Woche hauptsächlich um die Prospektion.
Einige Kontakte im Rahmen von Ausbildungsaktivitäten werden weiter ausgebaut, dazu hoffentlich in den kommenden Wochen mehr.
Ein nicht zu unterschätzender psychologischer Schub war die Erledigung des ersten Auftrags für einen „zahlenden Kunden“: Letzte Woche erhielt ich bei der Vermittlung eines gemeinsamen Ansprechpartners eine Frage von einem selbstständigen Unternehmer, der Probleme mit der Leistung und Bedienung seines PCs hatte, hauptsächlich im Kontext von Office und OneDrive. Der Kunde konnte seinen PC nur kurzzeitig vermissen, sodass ein gewisser Zeitdruck bestand, eine Lösung zu finden.
Einige Recherchen führten mich zu einigen beschädigten Dateien in der Windows 10-Konfiguration sowie zu einer fehlenden OneDrive-App-Installationsdatei.
Nach der Lieferung eines funktionierenden Gerätes hatte der Kunde weitere 5 Tage Zeit, um sicherzustellen, dass die Lösung nachhaltig war und die Probleme nicht wiederkehrten. Denn mein Ziel ist es nicht, geleistete Arbeitsstunden abzurechnen, sondern gelieferte Lösungen und Kundenzufriedenheit.
Damit ist die erste Ausgangsrechnung von pi-ProductivITy eine Tatsache. Und obwohl es in quantitativer Hinsicht ein bescheidener Auftrag war, war dieser Meilenstein ein besonderes Erlebnis. Und vor allem ist auch der Kunde zufrieden!
Vielleicht werden Sie mein nächster zufriedener Kunde?